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Verteilnachweis erstellen: GPS-Beleg für jede Verteilung

Aus einer gelaufenen Route wird ein Nachweis, den dein Kunde akzeptiert — mit GPS-Spur, jedem einzelnen Abwurf und Summen.

Wofür der Nachweis gut ist

Bei den meisten Verteilungen ist nicht das Verteilen das Problem, sondern die Frage danach: War der Flyer wirklich in der Bergstraße? Ohne Beleg steht Aussage gegen Aussage — und im Zweifel zahlt der Auftraggeber nicht oder kürzt.

FlyerTrack zeichnet währenddessen mit, ohne dass der Austräger etwas zusätzlich tun muss. Am Ende steht ein Dokument mit der gelaufenen GPS-Spur, jedem einzelnen Abwurf mit Uhrzeit und Koordinate sowie den Summen pro Route. Das ist der Nachweis.

In drei Schritten zum Nachweis

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    Route öffnen

    Unter Routen stehen alle abgeschlossenen Einsätze, neueste zuerst, mit Austräger, Kampagne, Abwürfen und Strecke. Was noch nicht beim Kunden abgerechnet ist, ist markiert — du siehst also auf einen Blick, wofür noch eine Rechnung fehlt.

    Routenliste im FlyerTrack-Dashboard mit Austräger, Kampagne, Abwürfen und Strecke pro Route
    Die Routenliste. Unabgerechnete Einsätze sind hervorgehoben.
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    Route prüfen und dem Kunden zuordnen

    Im Detail siehst du die gelaufene Spur als blaue Linie und jeden Abwurf als Pin. Rechts ordnest du die Route dem Kunden zu, für den verteilt wurde. Diese Zuordnung ist der einzige manuelle Schritt — und sie entscheidet später, was in welchem Export landet.

    Detailansicht einer Route mit GPS-Spur, Abwurf-Pins, Kundenzuordnung und Kennzahlen
    Eine einzelne Route: Spur, Abwürfe, Dauer, Strecke — und die Zuordnung zum Kunden.
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    Als PDF oder Tabelle exportieren

    Exportieren kannst du pro Austräger oder pro Kunde. Das PDF ist das Dokument, das du weitergibst: Deckblatt mit Summen, danach die Routen mit Datum, Kampagne, Abwürfen, Strecke und Dauer. Die Tabelle (XLSX) ist dasselbe in maschinenlesbar — für die eigene Buchhaltung oder wenn der Kunde die Zahlen weiterverarbeiten will.

Was der Nachweis belegt — und was nicht

Das gehört ins Kundengespräch, bevor es zum Streitfall wird. Der Nachweis belegt, dass ein Gerät zu einer bestimmten Zeit an einer bestimmten Stelle war und dort ein Abwurf gebucht wurde. Er belegt nicht, dass der Flyer in einem bestimmten Briefkasten gelandet ist — das kann keine Software.

Realistisch ist GPS in bebauten Straßen auf einige Meter genau; zwischen Hochhäusern kann es mehr sein. Für die Frage „war jemand in dieser Straße“ reicht das mit Abstand. Für „war es Hausnummer 12 oder 14“ nicht. Wer das offen sagt, steht besser da als wer eine Genauigkeit verspricht, die es nicht gibt.

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